Körperteil-Training

Trainingsplan Bauch, Beine, Po: Einordnung der Quellen

Die Kombination aus Bauch, Beine, Po wird häufig gemeinsam nachgefragt. Dieser Text erklärt, wie die Kombination hier gedacht ist, und ordnet die Forschungslage für Bauch und Po getrennt ein.

Es handelt sich um eine redaktionelle Beispiel-Kombination separat beobachteter Quellen, nicht um eine als Kombination getestete Trainingsstudie. Angaben zu Gewicht, Sätzen, Wiederholungen oder zur Dauer einer Einheit werden nicht gemacht.

Für jede Beobachtung steht deshalb dabei, aus welcher Arbeit sie stammt und wie weit diese Arbeit reicht.

Worum es hier geht

Bauch, Beine, Po ist im deutschsprachigen Fitness-Bereich ein feststehender Begriff. Er stammt ursprünglich aus dem Kursangebot von Studios und meint eine Einheit, in der diese drei Bereiche gemeinsam vorkommen.

Dieser Text übernimmt den Begriff, weil er gesucht wird – nicht, weil ihm eine eigene Studienlage entspricht.

Denn genau das ist die Ausgangslage: Für die Kombination als solche existiert unter den hier gebundenen Quellen keine Untersuchung.

Was es gibt, sind Quellen zum Bauch und Quellen zum Po. Für die Beine wird auf die eigene Seite zum Beintraining verwiesen.

Hier werden die vorhandenen Beobachtungen zusammengeführt, und die Nahtstelle bleibt sichtbar, statt verwischt zu werden.

Wer eine fertige Vorlage sucht, findet hier also keine. Wer wissen will, was an einem Bauch-Beine-Po-Training belegt ist und was nicht, findet die Inhalte dafür in den folgenden Abschnitten.

Woher der Begriff Bauch-Beine-Po kommt

Bauch-Beine-Po ist als Kursformat in Fitness-Studios groß geworden, meist als Gruppenstunde mit Musik, Matte und wenig Ausrüstung. Die Abkürzung BBP taucht in Kursplänen bis heute auf.

Historisch wurde das Format überwiegend an Frauen gerichtet. Das ist eine Frage des Marketings, nicht der Anatomie: Die Muskeln an Bauch, Beinen und Po sind bei allen Menschen gleich aufgebaut.

Aus dem Kursnamen ist im Netz ein Suchbegriff geworden. Viele Videos und Artikel verwenden ihn heute für ein Workout zu Hause, ohne dass damit ein bestimmter Inhalt festgelegt wäre.

Was ein solcher Kurs enthält, unterscheidet sich deshalb von Anbieter zu Anbieter. Verwandte Fitness-Formate wie Yoga oder Pilates werden hier nicht eingeordnet, weil dazu keine gebundene Quelle vorliegt.

Drei Bereiche, ein Plan: wie die Kombination gedacht ist

Für die Zusammenstellung aus Bauch, Beine, Po existiert unter den hier gebundenen Quellen keine einzelne Studie, die genau diese Kombination untersucht hat.

Dieser Text fügt deshalb separat beobachtete Evidenz zur Rumpf- und zur Gesäßmuskulatur mit der allgemeinen Häufigkeitsempfehlung zusammen und macht diese Grenze ausdrücklich sichtbar.

Wer alle drei Bereiche an einem Tag trainieren möchte, kann sich an den unten genannten einzelnen Beobachtungen orientieren.

Ob das im eigenen Fall zum Fitness-Niveau und zum Ziel passt, lässt sich aus den Quellen nicht ableiten.

Für die körperteilspezifische Einordnung wird auf die eigenen Seiten zu Bauch, Beine, Po verwiesen; die Links dazu stehen am Ende.

Eine Aussage darüber, ob die Kombination der getrennten Arbeit überlegen ist, wird hier nicht getroffen. Sie wäre nicht belegt.

Bauch: Aktivierung laut EMG-Studie

Escamilla et al. (2010) verglichen bei 13 Probanden die Aktivierung der oberen und unteren geraden Bauchmuskulatur sowie der schrägen Bauchmuskeln bei verschiedenen Übungen.

Roll-out und Pike aktivierten die gerade Bauchmuskulatur deutlich stärker als Crunch und Bent-Knee-Sit-up – bei der oberen geraden Bauchmuskulatur etwa 63 Prozent gegenüber niedrigeren Werten, normiert gegen die maximale willkürliche Kontraktion.

Die Prozentangabe bezieht sich auf einen individuellen Bezugswert: Die Aktivität während der Übung wird als Anteil der größtmöglichen willentlichen Anspannung angegeben.

Es handelt sich um eine akute EMG-Studie an einer kleinen Stichprobe. Sie ist kein Nachweis für Muskelzuwachs oder Kraftgewinn und trifft keine Aussage zur Vorbeugung von Rückenschmerzen.

Übungen für den Bauch, die in dieser Arbeit nicht verglichen wurden, lassen sich über sie auch nicht einordnen.

Viele Bauchübungen finden am Boden statt und kommen ohne Geräte aus. Eine Matte ist dafür praktisch, mehr braucht es nicht.

Po: Was eine systematische Übersicht zeigt

Eine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse in Frontiers in Physiology, unten in der Quellenliste verlinkt, fasste zwölf Studien zur Hypertrophie des Gluteus maximus nach dynamischem Widerstandstraining mit Hüftstreckung zusammen und betrachtete dabei verschiedene einzelne und kombinierte Übungsformen.

Die Befunde stützen mehrere mögliche Übungswege, nicht einen einzelnen überlegenen Plan.

Einzelne Hüftstreckübungen wie das Beckenheben, im Englischen Glute Bridge genannt, gehören zu diesen Bewegungsformen.

Eine Rangfolge zwischen den Übungen lässt sich aus der Übersicht nicht ableiten, und hier wird auch keine aufgestellt.

Zwölf Studien sind für eine so häufig gestellte Frage wenig, und sie unterscheiden sich in Aufbau, Dauer und Teilnehmergruppen.

Angaben darüber, wie groß ein Zuwachs am Po ausfällt oder wie lange er dauert, werden deshalb nicht gemacht.

Beine: wo die Einordnung steht

Für die Beine wird die Studienlage auf einer eigenen Seite dieser Website dargestellt, dem unten verlinkten Beintrainingsplan.

Dort geht es unter anderem um den Vergleich von Kniebeuge und Hüftstoß und um die Frage, welche Bereiche der Beinmuskulatur dabei stärker beteiligt sind – von der vorderen und hinteren Oberschenkelmuskulatur bis zu den Waden.

Beine und Po überschneiden sich dabei, weil viele Hüftstreckbewegungen beide Bereiche gleichzeitig beanspruchen.

Genau diese Überschneidung ist ein praktisches Argument dafür, Beine und Po gemeinsam zu planen – ein belegter Vorteil ist es nicht.

Wie ein Bauch-Beine-Po-Workout typischerweise aussieht

Die folgende Beschreibung gibt wieder, was in Kursen und Videos unter diesem Namen üblich ist. Sie ist eine Beschreibung des Verbreiteten, keine Anleitung und keine Bewertung.

Für den Bauch kommen meist Übungen am Boden vor: Crunch-Varianten, Übungen mit angehobenen Beinen und der Unterarmstütz. Beim Unterarmstütz liegen die Unterarme auf dem Boden, die Ellbogen stehen unter den Schultern, und Kopf, Rücken und Beine bilden eine gerade Linie bis zu den Fersen.

Für die Beine sind Kniebeugen, Ausfallschritte und einbeinige Varianten üblich; ein Wandsitz mit dem Rücken an der Wand kommt ebenfalls vor. Einbeinige Übungen stellen zusätzlich eine Herausforderung an Balance und Koordination, weil das Körpergewicht auf einer kleineren Fläche ruht.

Für den Po sind Beckenheben, Varianten davon auf einem Bein und seitliche Bewegungen im Liegen verbreitet. Dabei wird das Becken gestreckt und anschließend wieder abgesenkt; die Fußspitze zeigt je nach Variante nach vorn oder leicht nach außen.

Typisch ist außerdem, dass die Arme, die Schultern und der übrige Oberkörper eher stabilisieren als antreiben. Am Ende einer Einheit steht in vielen Kursen eine kurze Dehnung. Welche Wirkung eine solche Dehnung hat, ist durch die gebundenen Quellen nicht abgedeckt.

Erholung bei einer kombinierten Einheit

Weil an einem Tag drei Bereiche beansprucht werden, kann die Gesamtbelastung höher ausfallen als beim Training eines einzelnen Bereichs.

Ausreichend Erholung zwischen zwei kombinierten Einheiten ist deshalb besonders naheliegend, ebenso wie eine realistische Einschätzung der eigenen Tagesform und der verfügbaren Energie.

Wer merkt, dass alle drei Bereiche an einem Tag zu intensiv sind, kann die Kombination auch auf zwei Tage verteilen – zum Beispiel Beine und Po an einem Tag, den Bauch an einem anderen.

Wie viele Einheiten pro Woche im Einzelfall passen, wird hier nicht festgelegt.

Ein kurzes Protokoll verschiebt den Maßstab von der einzelnen Einheit auf den Verlauf über Wochen.

Ergebnisse lassen sich so über einen längeren Zeitraum einordnen, statt an einer einzelnen guten oder schlechten Einheit gemessen zu werden.

Beispiel-Kombination für einen gemeinsamen Trainingstag

Redaktionelle Beispiel-Zusammenstellung, keine getestete Kombinationsstudie:

BereichBeobachtete ÜbungsrichtungDetails siehe
BauchRoll-out- und Pike-artige Bewegungen zeigten in EMG-Messungen eine höhere Aktivierung als klassische Crunches/bauch-trainingsplan/
BeineKniebeuge und verwandte Bewegungen, eingeordnet nach EMG-Vergleichen/beintrainingsplan/
PoHüftstoß und verwandte Hüftstreckbewegungen laut EMG- und Hypertrophie-Übersichten/po-trainingsplan-gym/
Kombination der drei BereicheRedaktionell zusammengestellt; als Kombination nicht untersuchtKeine gebundene Quelle

Als bevölkerungs- beziehungsweise gruppenbezogene Ausgangsgröße werden mindestens zwei Tage pro Woche je Muskelgruppe genannt (WHO; Schoenfeld, Ogborn & Krieger 2016). Das ist keine Vorgabe für eine einzelne Person.

Die Quellen im Steckbrief

QuelleArt und StichprobeWas daraus folgt – und was nicht
Escamilla et al. 2010Akute EMG-Messung an 13 Probanden, mehrere Bauchübungen im VergleichFolgt: Unterschiede in der Aktivierung während der Übung. Folgt nicht: Muskelzuwachs oder eine Wirkung auf Rückenbeschwerden
Frontiers in Physiology, systematische Übersicht mit Meta-AnalyseZwölf Studien zur Hypertrophie des Gluteus maximusFolgt: mehrere Übungswege werden gestützt. Folgt nicht: ein überlegener Einzelplan
Schoenfeld, Ogborn & Krieger 2016Meta-Analyse zur TrainingshäufigkeitFolgt: ein Zusammenhang auf Gruppenebene. Folgt nicht: eine Zahl für den Einzelfall
WHO-BewegungsleitlinieBevölkerungsbezogene Leitlinie für ErwachseneFolgt: zwei oder mehr Tage pro Woche als Ausgangspunkt. Folgt nicht: ein persönlicher Wochenplan

Begriffe, die in diesem Text vorkommen

Bauch-Beine-Po, oft mit BBP abgekürzt, ist ein im deutschsprachigen Fitness-Bereich feststehender Begriff für eine Einheit, in der diese drei Bereiche gemeinsam vorkommen.

EMG steht für Elektromyographie, ein Verfahren, das die elektrische Aktivität eines Muskels während der Bewegung misst. Eine akute Messung beschreibt den Moment der Übung, nicht die Veränderung über Wochen.

Hypertrophie meint die Zunahme des Muskelquerschnitts. Sie ist etwas anderes als ein Zuwachs an Maximalkraft.

Hüftstreckung ist die Bewegung, bei der sich der Winkel zwischen Oberkörper und Oberschenkel öffnet. Sie ist die gemeinsame Grundlage vieler Übungen für Beine und Po.

Die Rumpfmuskulatur umfasst die Muskeln um Bauch, Rücken und Becken, die die Wirbelsäule führen. Gruppenebene meint ein Ergebnis, das den Durchschnitt einer untersuchten Gruppe beschreibt; einzelne Personen können deutlich abweichen.

Warum die Naht hier sichtbar bleibt

Es wäre einfacher, aus den vorhandenen Beobachtungen einen fertigen Plan für Bauch, Beine, Po zu formen.

Genau das unterbleibt hier, weil die Kombination als Kombination nicht untersucht ist.

Wer drei getrennte Befunde zu einem Plan verbindet, trifft eine redaktionelle Entscheidung – keine, die aus den Daten folgt.

Diese Entscheidung wird offen benannt, statt sie hinter einer Tabelle verschwinden zu lassen.

Das hat einen praktischen Wert: Wer weiß, an welcher Stelle eine Zusammenstellung redaktionell ist, kann sie leichter an die eigene Lage anpassen.

Und es hat einen zweiten Grund: Es macht prüfbar, was hier aus einer Quelle stammt und was nicht.

Wie sich Aussagen über Bauch, Beine, Po prüfen lassen

Rund um das Thema Bauch, Beine, Po kursieren besonders viele Versprechen – von der Problemzone bis zum Vorher-Nachher-Bild.

Drei Fragen helfen beim Einordnen solcher Aussagen.

Erstens: Welche Quelle wird genannt? Ohne Beleg bleibt eine Aussage eine Behauptung, auch in einem gut gemachten Video.

Zweitens: Wurde die Aktivierung während einer Übung gemessen oder eine Veränderung über Wochen? Das sind verschiedene Fragen.

Drittens: Betrifft die Aussage die Muskeln oder die sichtbare Form? Zur Form treffen die hier gebundenen Quellen keine Aussage.

Fachwissen ersetzen diese Fragen nicht. Sie filtern aber einen großen Teil der unbelegten Versprechen heraus, die zu diesem Thema im Umlauf sind.

Für diesen Text gilt derselbe Maßstab: Was hier steht, stammt entweder aus einer der unten genannten Quellen oder ist ausdrücklich als redaktionelle Zusammenstellung gekennzeichnet.

Reihenfolge und Aufteilung der drei Bereiche

Wer Bauch, Beine, Po an einem Tag trainiert, steht vor einer Reihenfolgefrage.

Verbreitet ist, größere Muskelgruppen vor kleineren zu bearbeiten – also Beine und Po vor dem Bauch.

Ein Grund dafür ist praktischer Natur: Die Rumpfmuskulatur stabilisiert bei vielen Bein- und Po-Übungen mit.

Ob eine Reihenfolge der anderen überlegen ist, geht aus den gebundenen Quellen nicht hervor. Eine Festlegung erfolgt deshalb nicht.

Ebenso möglich ist, die drei Bereiche auf zwei Tage zu verteilen, statt sie in einer Einheit zusammenzufassen.

Welche Variante im Einzelfall trägt, hängt von verfügbarer Zeit, Erfahrung und Erholung ab – und damit von Dingen, die keine Studie für eine einzelne Person beantwortet.

Was dieser Text bewusst nicht enthält

Damit die Grenze deutlich bleibt, hier noch einmal ausdrücklich:

Checkliste für eine kombinierte Einheit

Kurzer Ablauf zur Orientierung:

Wer bei der Planung weiterhelfen kann

Ob diese Kombination zur eigenen Lage passt, klärt sich am ehesten mit fachkundiger Begleitung.

Eine Trainerin oder ein Trainer im Fitness-Studio, eine Sportwissenschaftlerin oder ein Physiotherapeut kann Ausgangslage, verfügbare Zeit und bestehende Einschränkungen gemeinsam betrachten.

Das gilt besonders während und nach einer Schwangerschaft, nach Operationen im Bauchraum und bei anhaltenden Beschwerden im unteren Rücken oder im Knie.

Häufige Fragen

Kann diese Kombination gezielt Problemzonen wegtrainieren?

Nein. Ein gezielter, lokaler Fettabbau an Bauch, Beinen und Po durch Übungen (Spot-Reduction) ist durch die genannten Quellen nicht belegt. Die Übungen kräftigen die trainierte Muskulatur, unabhängig von der Fettverteilung am Körper.

Ist die Kombination besser als getrenntes Training?

Das ist durch die vorliegenden Quellen nicht belegt. Die Kombination ist eine praktische, redaktionelle Zusammenstellung dreier separat beobachteter Bereiche, keine als Einheit getestete und nachweislich überlegene Methode.

Sollte ich immer alle drei Bereiche gemeinsam trainieren?

Nicht zwingend. Hier wird eine mögliche Kombination beschrieben; getrenntes Training über die verlinkten Einzelseiten ist ebenso möglich und wird durch die vorliegenden Quellen nicht als unterlegen dargestellt.

Wie lange dauert eine solche Einheit?

Dazu wird keine Zeitangabe genannt. Die gebundenen Quellen enthalten keine Angabe zur Dauer einer Einheit.

Brauche ich Geräte für Bauch, Beine, Po?

Nicht zwingend. Viele Bauchübungen finden am Boden statt, und Hüftstreckbewegungen wie das Beckenheben kommen ohne Zusatzgewicht aus. Ob Geräte einen Vorteil bringen, ist durch die gebundenen Quellen nicht entschieden.

Eignet sich ein Bauch-Beine-Po-Workout auch für zu Hause?

Die beschriebenen Übungen kommen überwiegend ohne Ausrüstung aus, weshalb sie in Videos häufig für zu Hause gezeigt werden. Ein Vergleich zwischen Training zu Hause und im Fitness-Studio liegt unter den gebundenen Quellen nicht vor.

Ist Bauch-Beine-Po ein Training nur für Frauen?

Nein. Der Begriff stammt aus dem Kursangebot von Studios und wurde lange vor allem an Frauen gerichtet; die hier zitierten Quellen unterscheiden in ihrer Darstellung nicht nach Geschlecht, und eine gruppenspezifische Empfehlung wird nicht gegeben.

Wie oft pro Woche ist diese Kombination sinnvoll?

Als bevölkerungs- beziehungsweise gruppenbezogene Ausgangsgröße werden mindestens zwei Tage pro Woche je Muskelgruppe genannt. Eine Zahl für den Einzelfall wird hier nicht genannt.

Woran erkenne ich Fortschritt?

Ein kurzes Protokoll über Übungen und subjektive Anstrengung macht den Verlauf über Wochen sichtbar. Wie schnell sich dabei etwas verändert, wird hier nicht vorhergesagt.

Zählt ein Bauch-Beine-Po-Kurs als Krafttraining im Sinne der WHO-Leitlinie?

Die Leitlinie spricht allgemein von muskelkräftigenden Aktivitäten an zwei oder mehr Tagen pro Woche und nennt keine einzelnen Kursformate. Eine Zuordnung eines bestimmten Kurses wird hier deshalb nicht vorgenommen.

Hinweis

Diese Seite ersetzt keine individuelle medizinische oder trainingswissenschaftliche Beratung. Es werden keine individuellen Belastungs-, Gewichts- oder Wiederholungsvorgaben und keine garantierten Trainingsergebnisse genannt. Bei Schwangerschaft, bei Minderjährigen, bei bestehenden Verletzungen oder Herz-Kreislauf- und anderen Vorerkrankungen gilt: bitte vorab ärztlichen Rat einholen.

Quellen

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